Umzugskosten senken: Aus alten Möbeln wird bares Geld
Viele werfen beim Umzug alte Möbel einfach weg – aus Bequemlichkeit oder weil sie glauben, niemand wolle sie mehr…
Ein Umzug ist teuer – Transport, neue Möbel, Renovierung, Endreinigung. Gleichzeitig stehen alte Schränke, Sofas oder Tische herum, die Platz und Geld kosten, statt welches einzubringen.
Verkauf statt Entsorgung bedeutet:
Besonders grosse Möbelstücke, Massivholz, Designklassiker oder gut erhaltene Kinderzimmermöbel finden schneller Käufer als viele denken.
Wenn Möbel fachgerecht transportiert, aufgebaut oder demontiert werden sollen, übernimmt das erfahrene Team auch diesen Teil zuverlässig – bequem nach Ihrem Zeitplan. Details dazu unter Montage.
Bevor du inserierst, musst du wissen, was dein Möbelstück wert ist. Hier drei Faktoren, die über den Preis entscheiden:
1. Zustand
Keine Kratzer, keine Gerüche, gepflegte Flächen – je sauberer und intakter, desto höher der Preis. Kleine Mängel offen kommunizieren, aber vorher reinigen oder polieren kann den Wert deutlich erhöhen.
2. Marke & Material
Massivholz schlägt Pressspan. Marken wie IKEA gehen gut bei Studenten, Hülsta, Team 7 oder Vitra erzielen höhere Preise bei Designfans.
3. Nachfrage & Timing
Vor Semesterstart verkaufen sich Betten, Schreibtische und Regale extrem schnell. Vor Weihnachten Sofas und Esstische.
Richtwert:
Neupreis x 30–60 % bei guter Erhaltung.
Designstücke oder seltene Modelle können deutlich höher liegen.
Ein gutes Inserat steht oder fällt mit den Bildern. Käufer entscheiden in Sekunden.
Regeln für starke Fotos:
Tipp:
Bevor du fotografierst – feucht abwischen, Holz ölen, Textil absaugen.
Oft steigert allein das die Nachfrage spürbar.
Plattformen mit hoher Reichweite:
| Plattform | Geeignet für |
|---|---|
| Ricardo, Kaufes.ch | Lokale Käufer, einfache Abwicklung |
| Facebook Marketplace | Schnell, unkompliziert, grosse Zielgruppe |
| Anibis | Viel genutzt für Umzüge & Haushaltsauflösungen |
| Etsy / Instagram | Für Vintage, Retro oder Design-Looks |
| Kleinanzeigen regional / Schwarzes Brett | Ideal bei grossem Möbelvolumen |
Textstruktur für erfolgreiche Inserate:
Beispielsatz:
„Neupreis 850 CHF, sehr guter Zustand, keine Flecken. VB 350 CHF.“
Ein Verkauf steht, doch wie kommt das Möbel zum Käufer?
Modelle für reibungslose Übergabe:
Viele Käufer zahlen gern 50–150 CHF extra, wenn du lieferst.
Tipp für sichere Abwicklung:
Anzahlung bei Reservierung, Restzahlung bei Übergabe – nie ohne Geld herausgeben.
Für Kunden, die zusätzlich eine gründliche Reinigung nach dem Umzug benötigen, bietet Ararat professionelle Endreinigungen mit Abgabegarantie an. Mehr dazu finden Sie unter Reinigung.
Damit reduzierst du nicht nur deinen Bestand – du maximierst den Ertrag.
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Ararat Umzug – Weil ein guter Umzug mehr ist als Möbel tragen
Ein Umzug bedeutet Veränderung. Ein neues Kapitel, ein neuer Ort, neue Möglichkeiten. Genau hier setzt Ararat an – mit einem Service, der nicht nur Dinge von A nach B bewegt, sondern Menschen begleitet, Zeit spart und Stress abnimmt.
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Der Kunde steht im Mittelpunkt. Wer mit Ararat umzieht, bekommt keinen anonymen Dienstleister, sondern ein Team, das zuhört, mitdenkt und Verantwortung übernimmt. Denn ein guter Umzug fühlt sich nicht an wie Arbeit – sondern wie Ankommen.
Wenn Sie Ihren Umzug entspannt, sicher und professionell realisieren möchten, finden Sie weitere Informationen auf Ararat.
Möbel beim Umzug zu verkaufen statt zu entsorgen ist kein Aufwand, sondern eine Gewinnchance. Mit realistischen Preisen, professionellen Bildern und strukturierten Inseraten verwandelst du alte Schränke, Sofas oder Esstische in bares Geld. Die Logistik ist planbar, und wer klug verhandelt, verdient am Ende mehr, als er je erwartet hätte. Wenn du also kurz vor dem Umzug stehst: Nicht wegwerfen. Fotografieren. Inserieren. Verkaufen.
So sparst du Transportkosten, schaffst Platz – und nimmst zusätzlich Geld mit in dein neues Zuhause.
1. Wie erkenne ich, ob es sich lohnt, ein Möbelstück aufzubereiten, bevor ich es verkaufe?
Es lohnt sich immer dann, wenn der Aufwand im Verhältnis zum möglichen Verkaufspreis steht. Kleine Reparaturen wie Schrauben nachziehen, lose Griffe befestigen, Schubladen ölen oder ein paar Macken ausbessern, können den Wert deutlich steigern. Bei Massivholz lohnt sich auch eine sanfte Schleif- oder Ölbehandlung. Ist das Möbel jedoch stark beschädigt, aufgequollen (z. B. durch Feuchtigkeit) oder riecht unangenehm, sind Käufer schwer zu finden. Faustregel: Wenn du das Stück nach der Aufbereitung selbst noch guten Gewissens aufstellen würdest, ist ein Verkauf realistisch.
2. Wie setze ich einen Preis, wenn ich keine Ahnung habe, was vergleichbare Möbel kosten?
Starte mit einer kurzen Marktanalyse. Suche auf Plattformen wie Ricardo, tutti.ch oder Facebook Marketplace nach ähnlichen Modellen, Materialien und Grössen. Notiere dir Verkaufs- und Angebotspreise, um ein Gefühl für den Markt zu bekommen. Ist dein Möbel besser erhalten als vergleichbare Angebote, kannst du leicht höher ansetzen. Wenn du unsicher bist, beginne mit 10–20 % über dem Zielpreis – so bleibt Verhandlungsspielraum. Bietet dir niemand etwas an, kannst du immer noch nachjustieren.
3. Wie gehe ich mit Käufern um, die extrem tief handeln oder unzuverlässig sind?
Bleib freundlich, aber bestimmt. Setze dir vorher eine Untergrenze, unter die du nicht gehst. Wenn jemand den Preis unrealistisch drücken möchte, kannst du klar antworten: „Vielen Dank für dein Interesse, unter X verkaufe ich das Stück jedoch nicht.“ Bei unzuverlässigen Käufern hilft ein einfacher Trick: Termin nur nach kurzer Bestätigung vereinbaren und ggf. Anzahlung vorab verlangen. Je gefragter ein Möbel ist, desto mehr Auswahl hast du – warte lieber auf einen seriösen Käufer statt dich zu ärgern.
4. Wie kann ich vermeiden, dass ich nach dem Verkauf plötzlich ohne Transporthilfe dastehe?
Plane von Anfang an, ob du Lieferung anbietest oder nur Selbstabholung zulässt. Wenn du liefern möchtest, organisiere rechtzeitig ein passendes Fahrzeug – Transporter, Anhänger oder Umzugsservice. Viele lokale Umzugsfirmen bieten Kurzzeiteinsätze (1–3 Stunden) zu überraschend fairen Preisen an. Alternativ kannst du selbst einen Transporter mieten und die Lieferung als Zusatzleistung anbieten – oft lässt sich so noch ein kleiner Aufpreis verdienen. Wichtig: Vor dem Verkaufsabschluss klären, wer trägt, wie viele Stockwerke und welche Masse der Hausflur hat.
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